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Kinderorthopädie

Was ist Kinderorthopädie?

Die Kinderorthopädie befasst sich mit der Erkennung und Behandlung
von Erkrankungen des Haltungs-und Bewegungsapparates von Jugendlichen.
Die ersten Lebensjahrzehnte eines Menschen sind vom Wachstum geprägt.
In diesem Zeitraum durchläuft der gesamte Körper enorme Wandlungen.
Der Körper eines Babys, eines Kindes oder eines Jugendlichen
kann nicht mit dem eines Erwachsenen verglichen werden.
Beim Säugling z.B. sind die Knochen noch nicht so fest wie beim Erwachsenen.
Seine Knochen bestehen zu einem großen Teil aus Knorpel, der erst im Laufe
des Wachstums verknöchern muss.
Kleine Kinder haben ausgesprochen bewegliche und elastische Gelenke.
Mit zunehmendem Alter nimmt diese Beweglichkeit eher wieder ab,
da in den meisten Fällen die dehnbaren Bänder im Laufe des Wachstums
straffer und die Gelenke stabiler werden.

 

 

Was genau macht ein Kinderorthopäde?

Wir als Kinderorthopäden führen nach eingehender Befragung eine gründliche
Untersuchung durch.
Danach legen wir gemeinsam mit Ihnen bei gegebener Notwendigkeit
das weitere Vorgehen fest. Möglicherweise sind weitere Untersuchungen oder
Behandlungen erforderlich, dies wird mit Ihnen besprochen.
Als Kinderorthopäden entscheiden wir, ob, zu welchem Zeitpunkt
und an welcher Stelle vorbeugend eingegriffen werden sollte.
Auch die Frage nach der Notwendigkeit einer Operation oder ob sich die
Auffälligkeiten im Laufe der Kindesentwicklung selbst heilen können,
wird in der Kinderorthopädie beantwortet.
Unabhängig von einer ambulanten oder stationären Behandlung, die gleichen
Kinderorthopäden stehen Ihnen als Ansprechpartner immer zur Seite.

 

 

Wichtige kinderorthopädische Krankheitsbilder:

  • Kindliche Fußdeformitäten (Knicksenkfuß, Sichelfuß, Klumpfuß, Hackenfuß)
  • Beinfehlstellungen (X- oder O-Bein)
  • Beinverkürzungen
  • Hüftentwicklungsstörungen (Hüftdysplasie, Hüftluxation)
  • Hüftkopfgleiten (Epiphyseolysis capitis femoris)
  • Hüftkopfnekrose (Morbus Perthes)
  • Muskulärer Schiefhals
  • Skoliosen (Seitverbiegungen der Wirbelsäule)
  • Verstärkte Krümmung der Brustwirbelsäule (Morbus Scheuermann)
  • Haltungsstörungen/Haltungsschwächen
  • Spastik
  • Gelenk- und Knochenentzündungen


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