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Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

 

Was nun genau ist Osteoporose?

Die Osteoporose ist eine allgemeine Knochengerüsterkrankung, charakterisiert durch eine Verminderung  der Knochenmasse und Verschlechterung der sog. „Feinarchitektur“ Assoziation für Orthopädische Fußchirurgiedes Knochengewebes. Damit kommt es zur entsprechenden Verminderung der Festigkeit des Knochens und zur erhöhten Bruchneigung. Gelenkinjektionen (Große Gelenken und Wirbelsäule)

Wie wird die Knochenminderung festgestellt?

Da sich die Osteoporose  hauptsächlich am sog. Stammskelett (dh. an der Wirbelsäule und am Schenkelhals) auswirkt, wurde ausschließlich das Verfahren der Messung  mit geringen Röntgenstrahlen (DXA) von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) anerkannt. Die DXA-Knochendichte-Messung (Dual-Energy-X-Ray-Absorptiometrie oder auch Röntgen-Absorptions-Messung) ist  ein Bestandteil der Röntgendiagnostik. Mit ihr wird die Knochendichte, also der Mineralgehalt, bestimmt. Die Strahlung wird beim Auftreffen auf die Knochen geschwächt, denn der größte Teil wird durch das eingelagerte Kalzium abgefangen. Je mehr Strahlung den Körper durchdringt, desto weniger Kalzium ist im Knochen eingelagert = Osteoporose.

Die Dosis der Strahlung die bei der Knochendichtemessung durch den Körper geht ist vernachlässigbar klein (10-50µSv). Im Vergleich beträgt die natürliche Umweltstrahlenbelastung 100µSv pro Monat.

Messpräzision: 

  • LWS-Messung              0,5 (-1,0) %
  • Schenkelhals-Messung 1,0 (-1.5) %

Die Knochendichtemessung wird in unserer Praxis mit eine hochmodernen Gerät der Fa. Lunar® / General Electic®  (Prodigy)  durchgeführt.

Ab wann sollte  die Vorsorge erfolgen?
Zwischen 50–53 Jahren sollte bei Frauen  (und Männern!) eine erste Messung das individuelle Risiko abschätzen.  Über den weiteren Verlauf entscheidet dann ein Beratungsgespräch entscheiden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse – welche nicht?
Leider übernimmt die Krankenkasse die Messung erst, wenn schon ein Knochenbruch an der Wirbelsäule aufgetreten ist. Das zu verhindern haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

Deshalb raten wir  zur vorbeugenden Messung.

Die Kosten betragen dafür 34,98 €.

In einem Beratungsgespräch sprechen wir über das Ergebnis. Bei Festellung „Osteoporose“ werden wir sie über die ggf. Notwendigkeit einer medikamentösen Therapie (gemäß Empfehlung der Leitlinien des DVO – Dachverbandes Osteologie – aktualisiert 2009). Bei gestellter Diagnose übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die medikamentösen Kosten.

Wie kann ich mich für die Messung anmelden?
Sprechen Sie doch einfach unsere Schwestern an der Anmeldung an und vereinbaren Sie einen Termin.

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